Holzbrücke von Kéré architecture und HK Architekten soll Grünzug Nordost vervollständigen: Planungsstand Taylorbrücke

Vor dem Hintergrund des Entwicklungsstandes von TAYLOR und dem hergestellten zweispurigen Wegenetz durch den TAYLOR PARK, steht die Taylorbrücke derzeit im Fokus der Planungen. Der städtebauliche Entwurf für TAYLOR, das zu einem grünen Gewerbepark entwickelt wird, basiert auf dem Wettbewerbsergebnis von 2013. Der Siegerentwurf stammt von Kéré Architecture und dem Landschaftsarchitekturbüro MAN MADE LAND, beide aus Berlin. Ein elementarer Bestandteil des Entwurfs ist eine attraktive Fuß- und Radwegeverbindung über die B38 an das vorhandene Wegenetz im Käfertaler Wald. „TAYLOR leistet einen wichtigen Beitrag zur Vernetzung der angrenzenden Grünstrukturen und der überregionalen Freiräume und komplettiert mit dem Konzept des Brückenschlags den Grünzug Nordost“, so Achim Judt, Geschäftsführer der MWSP.

Vor dem Hintergrund des Entwicklungsstandes von TAYLOR und dem hergestellten zweispurigen Wegenetz durch den TAYLOR PARK, steht die Taylorbrücke derzeit im Fokus. Die Planung der Querung über die Bundesstraße und die OEG-Trasse wurde durch Kéré architecture in Arbeitsgemeinschaft mit HK architekten aus Schwarzach/Vorarlberg fortgeschrieben.

Der Entwurf sieht eine Holz-/Stahlbetonverbundkonstruktion in markanter zeichenhafter Silhouette vor.

Die nachhaltige und zeitgemäße Bauweise und Gestaltung leistet einen wertvollen Beitrag zum Ausbau der B38 als Stadtboulevard und kann als nordöstlicher repräsentativer Stadteingang wirken. Die nächsten Planungsschritte sind derzeit in Vorbereitung.

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